Der Osterdienstag stand unter einem guten Stern. 15 Toastmasters und eine Zugewandte fanden den Weg in die Swissmem Kaderschule, wo wir einmal mehr Gastrecht genossen in angenehmer Umgebung. Die Division Directorin Ulrike Laubner holte den Award als beste Rednerin mit ihrem Projekt „Digitales Detox“, das uns auf höchst unterhaltsame Art nicht nur den Spiegel hinhielt, sondern auch Auswege aus unserer handy-bedingten Isolation aufzeigte.

Johan Oelen vermittelte anschaulich Aspekte des IoT, des Internets der Dinge. Das IoT ist eine wahre Schatztruhe an Big Data und verspricht den Anbietern nicht nur „Neuen Goldrausch“, sondern auch Macht und Marktanteile. Christian Eggenberger zeigte im Projekt „Geschichten erzählen“ mit seinem Indianermythos „Die Skelettfrau“ symbolisch auf, welche Meilensteine ein Mädchen auf seinem Weg zur Frau überwinden muss. Vielleicht konnte er damit zur Lektüre „Die Wolfsfrau“ von C. P. Estés anregen.

Esther Forster verband als Moderatorin die verschiedenen Teile des Abends mit philosophischen Gedanken zu „Resonanz“, was uns eine  neue Qualität bot. Danke für deine Recherchen dazu. Boguscha Pfister als Stegreifredenleiterin gelang es, mit ihrem Thema „Abschluss der Wintersaison“ uns zu fantasiereichen Elevator speeches zu verführen.

Und nicht zu vergessen: Die Rückmeldungen der Bewertenden sind gleich wichtig wie die Reden. Stefan Frei, Eva Sattler-Büchner und Rolf Bänziger setzten da ganz besonders klare Akzente.

Die Ergebnisse des Abends:

Beste Rede: Ulrike Laubner
Beste Stegreifrede: Thomas Schanz
Beste Bewertungsrede: Rolf Bänziger

Christian Eggenberger, VP PR, ACS ALB

Goldrausch – Fische fangen – Schätze heben